Dass die inter. Klavierakademie FEUERWERK für die elf angehenden Spitzenpianisten aus aller Welt neben konzentrierter Arbeit in den Meisterstunden und den Vorlesungen auch viel Spaß mit sich bringt, das wird am Mittwoch, den 1. Sept. 2021 in der Einbecker Innenstadt ganz sicher für alle gezielt erscheinenden und auch zufällig vorbeikommenden Besucher deutlich.

Los geht’s ab 10:00 Uhr auf und im Umfeld des Einbecker Wochenmarktes. Das neue Konzertkonzept sorgt dafür, dass live gespielte klassische Musik auch einmal in einem ganz unerwarteten Umfeld erlebt werden kann. „Eine eindrucksvolle Melodie, virtuos vorgetragen am Konzertflügel könnte durchaus dazu beitragen, dass das Einkaufen auf dem Markt noch mehr Freude macht und man sich für die Zeit in der Innenstadt gerne auch noch etwas mehr Zeit nimmt.“ vermutet Martin Keil, Organisator im Team der FEUERWERK Klavierakademie und Initiator dieses außergewöhnlichen Konzertkonzeptes.

Die Studenten werden auf dem Boston Konzertflügel der TangoBrücke spielen, der hierfür auf einer mobilen Bühne montiert wurde (siehe Foto). Auf dem Programm werden unter anderem die Etüden-Tableaus von Rachmaninoff, der Kuppelwieser Walzer von Schubert, das Scherzo No. 4 von Chopin oder auch die „Die Loreley“ von Liszt stehen. Stühle werden seitens der TangoBrücke für dieses Konzert vorgehalten. Wer die rollende Bühne nicht gleich findet, der wird sie auf jeden Fall mit den Ohren finden.

Mit dem flying concert soll auf der einen Seite unmittelbar Freude an anspruchsvoller Klaviermusik mit den Besuchern der Innenstadt geteilt werden, zum anderen soll aber auch dazu angeregt werden, die noch anstehenden Akademiekonzerte in der Jungen Linde am Freitag und im Wilhelm-Bendow-Theater am Sonntag zu besuchen. Alle Infos zu den Konzerten der FEUERWERK Klavierakademie finden sich stets auf dieser Seite.

Schirmherrin Astrid Klinkert-Kittel und das Team der „Klavierstadt Einbeck“ laden ein zum Erlebnis eines außergewöhnlichen Kulturereignisses

Ein FEUERWERK der Klaviermusik gibt es in dieser Woche mehrfach in der schönen „Klavierstadt Einbeck“ zu erleben. Elf angehende Spitzenpianist:Innen sind aus drei Kontinenten und neun Ländern zur mittlerweile 5. internationalen FEUERWERK Klavierakademie nach Einbeck angereist. Im Rahmen einer intensiven Akademiewoche erhalten die Student:Innen eine Reihe von Meisterkursen. Mit insgesamt vier konzertanten Auftritten wird sich die Meisterklasse im Rahmen der Akademiewoche in der „Klavierstadt Einbeck“ der Öffentlichkeit präsentieren. „Dabei sind die Konzertformate so verschiedener Natur, dass es sich für Klavierfreunde definitiv lohnt, auch mehr als ein Konzert zu besuchen.“ so Gintaras Januševičius, künstlerischer Leiter der FEUWERK Akademie Einbeck.

Los geht’s am Mittwoch dieser Woche mit einem ganz neuen Konzertkonzept. Zu erleben gibt es ein „Flying concert“ im Umfeld des Einbecker Wochenmarktes. Die Studenten werden dabei auf dem Boston Konzertflügel der TangoBrücke spielen, der hierfür auf einer rollenden und somit mobilen Bühne präsentiert wird. Auf dem Programm stehen dann unter anderem Etüden-Tableaus von Rachmaninoff, der Kuppelwieser Walzer von Schubert, Scherzo No. 4 von Chopin oder auch die „Die Loreley“ von Liszt. Stühle werden seitens der TangoBrücke für dieses Konzert vorgehalten. Wer die rollende Bühne nicht gleich findet, der wird sie auf jeden Fall mit den Ohren finden.

Am Freitag, 3. Sept. steht dann für die elf Pianist:Innen ein kompletter Konzertvormittag in der Goetheschule auf dem Programm. Hierbei wird dem gegenseitigen Lernen besonderer Wert beigemessen. Für die Student:Innen gilt es, Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendkonzerte zu gewinnen. Für die Schüler:Innen der 5. und 6. Klassen vor der Bühne wird neben hochklassigen Vorspielen auch eine kurzweilige Moderation durch den Akademieleiter Gintaras Januševičius den Zugang zur Klaviermusik spannend und leicht gestalten.

In der Jungen Linde am Hubeweg 1 werden die FEUERWERK Pianist:Innen am Samstagabend im Rahmen der „kleinen Einbecker Musiknacht“ rund drei Stunden aus ihrem breiten Repertoire schöpfen. Wer mag, kann sich dabei dann den konzertanten Beitrag einer Pianistin anhören und dann weiterziehen oder aber auch drei Stunden Klaviermusik von aller elf Pianist:Innen auf höchsten Niveau genießen.

Der krönende Abschluss der FEUWERK Klavierakademie steht dann am Sonntagabend ab 18 Uhr mit der „FEUERWERK Klavier-Gala“ auf dem Programm. Dieses Abschlusskonzert wird im großen Saal des Wilhelm-Bendow-Theaters auf die Bühne gebracht. Erfreut sei man darüber, dass es gelungen sei, die Landrätin Astrid Klinkert-Kittel zur Übernahme der Schirmherrschaft der international aufgestellten FEUERWERK Klavierakademie zu gewinnen, so Martin Keil aus den Einbecker KulturBüros. als Dort wartet ein hochwertiger Steinway D Konzertflügel darauf, die virtuosen Vorträge der Akademie-Pianistinnen erklingen zu lassen. Nachdem in den ersten drei Jahren die FEUERWERK Galakonzerte noch in der kleinen TangoBrücke stattfinden konnten, reichte im Januar letzten Jahres bereits gerade noch die Halle im Alten Rathaus, in der rund 200 Konzertbesucher:Innen begeistert wurden. Unter geltenden Abstandsregeln ist dieses Jahr die Wahl auf das noch einmal größere Wilhelm-Bendow-Theater gefallen. Reservierungen für das FEUERWERK Gala-Konzert werden unbedingt empfohlen. Alle Infos zur FEUERWERK Akademie und die Möglichkeit zur Sitzplatzreservierung hier auf https://klavierstadt.de/feuerwerk/

Die erste FEUERWERK-Stipendiatin aus Malmö heißt Ásta Dóra Finnsdóttir

Das Konzert- und Kulturhaus TangoBrücke hat mit dem „Yamaha-Klavierwettbewerb Malmö“ eine neue Partnerschaft im Bereich der Klaviermusik hinzugewinnen können! Zukünftig soll Jahr für Jahr der beste Teilnehmer bzw. die beste Teilnehmerin des Wettbewerbes im Rahmen eines Stipendiums nach Einbeck eingeladen werden, um hier dann an unserer FEUERWERK Klavierakademie teilzunehmen.

Der Yamaha-Klavierwettbewerb Malmö wurde im Jahr 2021 erfolgreich zum ersten Mal online ausgeführt. Am hellsten schien dabei der noch junge isländische Klavierstern Ásta Dóra Finnsdóttir – sie gewann den 1. Preis mit Auszeichnung. Da sie gerade erst 14 alt ist, bieten wir Ásta gerne die Möglichkeit, ihre Teilnahme an der FEUERWERK Klavierakademie nicht unverzüglich im Folgejahr absolvieren zu müssen. Sie kann vielmehr zwischen den Jahren 2022, 2023 und 2024 als Teilnahmejahr frei wählen.

Schon in ihrem jungen Alter hat sich Ásta Dóra als Ausnahmetalent erwiesen und wurde bei begehrten Wettbewerben ausgezeichnet. Zu nennen sind hier z.B. die Wettbewerbe „Young Pianist of the North“ in Newcastle, „Vladimir Krajnew Wettbewerb“ in Kharkiv und „Nussknacker TV-Wettbewerb“ in Moskau. 

Das Klavierstadt-Team plant zurzeit die FEUERWERK Klavierakademie 2021, die pandemiebeding von Januar auf Ende August geschoben werden musste. Weitere Informationen zur FEUERWERK Akademie 2021 präsentieren wir zeitnah hier und natürlich über unseren umfangreichen Presseverteiler.

Auch, oder sagen wir ruhig gerade in Zeiten massiv eingeschränkter sozialer Möglichkeiten braucht es Kultur und Musik. „Musik ist seelenrelevant“ und Kultur ist flexibel! Somit wird es dieses Jahr wieder einen Einbecker Klavierfrühling zu erleben geben – im Onlineformat und besetzt mit insgesamt 30 jungen WettbewerbsteilnehmerInnen und einer dazu passenden Jury!

Die hochkarätig besetzte Jury besteht aus fünf phantastischen PianistInnen:

Ashley Hribar (Australien) ist als Solist, Improvisator, Komponist, Multi-Media-Performer und Kammermusiker ein Vermittler zwischen historischen und gegenwärtigen Musikwelten. In 2005 er gewann den Hauptpreis des International Gaudeamus Interpreters Competition und in 2008 den Michael Kieran Harvey Preis. Es folgten Einladungen zu berühmten Festivals wie Beethovenfest, Schwetzinger Festspiele, Mersin International Music Festival, Koper Biennale und mehrere anderen.

Ancuta Nite-Doyle (Rumänien / Großbritannien) ist eine außergewöhnliche Pianistin, die nicht nur mit ihrem Klavierspiel, sondern auch durch ihr vielfältiges soziales Engagement begeistert. In ihrer Wahlheimat Schottland leitet sie eine populäre Musikschule, sowie zwei Klavierwettbewerbe und eine Akademie für Klavieramateure. Sie unterrichtet dazu an der Royal Scottish Academy of Music und der St. Andrews University.

Giuliano Mazzoccante (Italien) konzertiert und unterrichtet in der ganzen Welt. 1998 gewann er den berühmten „Prix Venice“ und wurde von mehreren Orchestern in Europa und Asien engagiert. Als Schüler des legendären Pianisten Lazar Berman, gilt er als ein großer Interpret von Liszt und Brahms. Seit 2013 leitet er die internationale Talentenschule „Cenacolo della Musica“ und seit kurzem – das „Malta International Music Festival“.

Roman Rofalski (Deutschland) sucht stets nach neuen Herausforderungen und experimentiert mit verschiedensten Musiksparten. Von der klassischen Literatur zieht es ihn zur Popularmusik, zum Jazz bis hin zu Neuer Musik und experimenteller Elektronik. Er studierte klassisches Klavier an der HMTM Hannover und verbrachte im Anschluss drei Jahre in New York, um an der New York University und am Queens College einen Jazz Master zu absolvieren. Im Jahr 2020 wurde er als Professor für Schulpraktisches Klavierspiel an die HMTM Hannover berufen.

Julia Sigova (Weißrussland / Schweden) ist eine in Skandinavien sehr geschätzte Pianistin. Sie studierte Klavier in Helsinki, Bergamo, London und Malmö, wo sie auch ihre neue Heimat gefunden hat. Dort leitet sie ihre eigene Musikschule. Vor kurzem hat sie den internationalen Yamaha-Klavierwettbewerb ins Leben gerufen. Ihre Debüt-CD „Russian Piano Music“ mit selten gespielten Raritäten der russischen Musik erhielt exzellente Kritiken.

Liebe Freunde und TeilnehmerInnen des Einbecker Klavierfrühlings,

die hohen Inzidenzwerte im Land Niedersachsen wirken sich auf nahezu alle Bereiche unseres Lebens aus; somit auch auf unseren „Einbecker Klavierfrühling“. Das Gesundheitsamt des Landkreises Northeim attestierte uns auf unsere jüngste Anfrage, dass unser Klavierfrühling in Form einer Präsenzveranstaltung auch unter Einhaltung von strikten Hygienevorschriften nun leider nicht mehr mit den geltenden Coronaregeln vereinbar sei. Wir haben verantwortungsbewusst zu reagieren.

Da wir wissen, dass sich alle angemeldeten TeilnehmerInnen ehrgeizig für den Wettbewerb vorbereitet haben, kommt eine komplette Absage für uns nicht noch einmal in Frage. Somit wählen wir die eine noch mögliche Form: wir stellen den Klavierfrühling dieses Jahr auf ein vollständiges Online-Format um. Wir hoffen sehr, dass die nun notwendig gewordenen Anpassungen der Teilnahmebedingungen niemanden daran hindern werden, unseren Wettbewerb mit der eigenen Teilahmen zu bereichern.

Das Online-Format des EKF in 3 Schritten

  1. Alle TeilnehmerInen müssen uns eine Videoaufnahme des eigenen Wettbewerbs-Programms in digitaler Form zusenden.
  2. Die Juroren bewerten alle Videos und vergeben die Punkte in einer gemeinsamen Online-Sitzung am 17. April, unserem Wettbewerbstag.
  3. Alle Preisträger des Klavierfrühlings erhalten ihre Urkunden im Anschluss an den Wettbewerbstag per Post zugeschickt.

Ganz klar: es geht uns weiterhin darum, die Qualität des Klavierspiels der TeilnehmerInnen zu beurteilen. Somit haben die Videoqualität der Aufnahme sowie der Zustand des für die Aufnahme zur Verfügung stehenden Klavieres keinen Einfluss auf die Bewertung des musikalischen Vortrages. Die Aufnahmequalität eines Smartphones reicht für die Teilnahme somit vollkommen aus!

Wir bedauern es natürlich, dass wir unter den heutigen Bedingungen Sie und Euch nicht live in Einbeck begrüßen werden können. Wir sind uns aber sicher, dass auch die nun anzuwendende Online-Version allen Beteiligten Freude bereiten wird und der bekannte festliche und begeisternden Charakter unseres „Einbecker Klavierfrühlings“ auch in dieser Form erlebbar sein wird.

Mit frühlingshaften Grüßen aus der Klavierstadt Einbeck

Das Team des Einbecker Klavierfrühlings
Ihr / Euer Gintaras Janusevicius



Eine Musikvesper stand Anfang März 2021 auf dem Programm der Stifskirche Bad Gandersheim. Im Zentrum der Vesper stand ein konzertanter Vortrag am Steinway Flügel unseres höchstgeschätzten Pianisten Bennet Eicke. Auf dem Programm standen Werke von Bach und Beethoven.

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Im Dezember 2020 wurde in der Stukenbrok Villa Einbeck das Projekt „Piano101“ gedreht. Jede Woche werden edukative Videos des Projektes für Klavierschüler und -pädagogen aus der ganzen Welt veröffentlicht.

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Mit dem verlängerten Lockdown bekommt auch unser Wettbewerb einen um 3 Wochen späteren Termin.
Somit freuen wir uns nun alle gemeinsam auf den Wettbewerb am 17. April 2020.

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